Ende Gelände – Geisterdörfer im Braunkohlegebiet

•28. Mai 2020 • Kommentar verfassen

Drei Monate Ausnahmezustand haben wir nun hinter uns, inzwischen finden wir langsam zumindest etwas zur Normalität zurück. Obwohl Galerien und Museen unter strengen Auflagen wieder öffnen dürfen, wurden zwei weitere Ausstellungen, an denen ich teilgenommen hätte, verschoben. Vom normalen Alltag sind wir alle noch weit entfernt. Wenigstens bin ich mit meiner Fotografie auf der sicheren Seite und kann ohne Gefahr (zumindest ohne Austeckungsgefahr) auf Tour gehen. So war ich in den letzten Monaten nochmal in den verlassenen Dörfern des Tagebaus Hambach und Garzweiler unterwegs.

 

Seit 2011 besuche ich regelmäßig die Orte, die dem Braunkohletagebau weichen müssen, halte die letzten Eindrücke der Dörfer vor dem Aussterben fest. Verlassene Häuser, schon halb abgerissen oder dem Verfall preisgegeben, menschenleere Straßen, das Abbaugebiet weitet sich unaufhörlich aus und schluckt dabei immer weiter neue Landschaftszüge und ganze Dörfer. Immer wieder verlieren Menschen so ihre Wurzeln, werden ihrer Heimat radikal entrissen.

Fünf Orte sind es inzwischen die ich so dokumentieren konnte, mit Pier im Tagebau Inden fing es an, es folgten Borschemich, Immerath und Lützerath im Tagebau Garzweiler. Die Bilder dieser Reihe zeigen die letzten Eindrücke des Dorfes Manheim im Tagebau Hambach. Seit zwei Jahren habe ich den Ort regelmäßig besucht, bin zu verschiedenen Zeiten durch die Straßen gefahren um die Umgebung zu erkunden und habe verfolgt wie aus einem Dorf langsam eine gespenstige Kulisse wurde. Fast alle Häuser stehen bereits leer, die meisten wurden inzwischen abgerissen und die Bewohner umgesiedelt. Leere und Einsamkeit herrschen im ganzen Dorf.

 

Es sind die letzten Bilder einer sich auflösenden Welt. Das Ergebnis einer radikalen wirtschaftsbedingten Entscheidung, die eine Gemeinschaft auseinander reißt und Natur und Menschen zum Opfer der Ökonomie macht.

Weitere Bilder früherer Besuche findet ihr unter der Rubrik „Ghosttown“.

 

Ausgewählte Arbeiten zu reduzierten Preisen

•22. April 2020 • Kommentar verfassen

Die letzten Tage und Wochen waren für uns alle besonders herausfordernd. Wir erleben die Corona Krise gemeinsam aber für alle hat sie unterschiedliche Auswirkungen. Wie bei allen Künstlern wurden auch meine Ausstellungen auf unbestimmte Zeit verschoben oder abgesagt. Anstatt also die nächste Kunstausstellung vorzubereiten bin ich jetzt mit Homeschooling beschäftigt und das kreative Schaffen bleibt gerade etwas auf der Strecke. Momentan stehen Gesundheit und Sicherheit an erster Stelle und so bleibt mein Atelier auch weiterhin für Besucher geschlossen. Kundenkontakte und Bildpräsentationen unter Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstands sind auf dem kleinen Raum einfach nicht realisierbar.

Damit Ihr jedoch auch weiterhin nicht ganz auf Kunst verzichten müsst gibt es hier einen kleinen Einblick in meine Arbeiten und zusätzlich habt Ihr bis zum 05.05.2020 die Möglichkeit die hier gezeigten Arbeiten, die alle im Atelier vorrätig sind, zum reduzierten Preis zu erwerben. Natürlich könnt Ihr euch auch gerne auf der Seite umschauen, alle Arbeiten sind verfügbar, hier kann es aber bei Bestellungen aufgrund der momentanen Lage zu etwas längeren Lieferzeiten kommen.

Die Lieferung innerhalb Deutschlands ist kostenlos, in Köln, Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis liefer ich wie gewohnt noch persönlich aus.

Bei Fragen schickt mir einfach eine Mail (brokat-grafik@web.de) oder schreibt mir hier direkt eine Nachricht.

Hoffen wir das sich die Lage bald wieder normalisiert und wir uns wieder persönlich sehen.
Bis dahin alles Gute und bleibt gesund!

 

„Fading blue“ Belgien 2016  |  Auflage:10  |  50 x 50 cm

Fine Art Fotografie auf Hahnemühlepapier, inkl. Rahmen
(Großansicht in der Rubrik „Lost kingdom“)

€ 300.00    € 380.00

 

    

„Dinner is prepared“ Luxemburg 2016  |  Auflage:10  |  40 x 40 cm

Fine Art Fotografie auf Hahnemühlepapier, inkl. Rahmen
(Großansicht in der Rubrik „Mansion“)

€ 240.00    € 300.00

 

„Victoria“ 2014  |  Auflage:10  |  40 x 30 cm

Fine Art Fotografie auf Hahnemühlepapier, inkl. Rahmen
(Großansicht in der Rubrik „Nature strikes back“)

€ 200.00    € 260.00

 

„Song for Anna“ 2014  |  Auflage:10  |  40 x 50 cm

Fine Art Fotografie auf Hahnemühlepapier, inkl. Rahmen
(Großansicht in der Rubrik „Mansion“)

€ 270.00    € 340.00

 

„Breathless“ Frankreich 2017  |  Auflage:10  |  50 x 70 cm

Fine Art Fotografie auf Alu-Dibond
(Großansicht in der Rubrik „Asylum“)

€ 350.00    € 460.00

Alle Fotografien werden auf festem, 308 g/m2 Hahnemühlepapier im Rahmen aber ohne Glas präsentiert um einen matten fast malerischen Eindruck zu erzeugen. Die Glasscheibe wird auf Wunsch aber gerne mitgeliefert. Sowohl die Arbeiten im Rahmen als auch die Alu-Dibond Werke sind mit Aufhängung versehen. Die Größenangaben beziehen sich auf die Größe der Arbeit, mit Rahmen kommen jeweils 2 cm in Höhe und Breite dazu. Alle Arbeiten sind handsigniert und werden mit Echtheitszertifikat geliefert.

Produkttest eines Fotobuches von Saal-Digital

•13. März 2020 • Kommentar verfassen

Im Januar hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit ein Fotobuch von Saal-Digital zu testen und dann direkt die „Luxusversion“ das „Professional Line“ Fotobuch mit Acrylglascover im Wert von 100,- €. Ich wollte schon lange endlich mal ein Fotobuch meiner Arbeiten anlegen, habe aber irgendwie nie die Zeit dafür gefunden. Dieses tolle Angebot wollte ich mir aber auf keinen Fall entgehen lassen.

Konzept:
Für das quadratische Format von 21 x 21 cm hatte ich mich schnell entschieden, durch die Layflat Bindung können Bilder perfekt auch über die Buchmitte gedruckt werden ohne das im Bruch, durch die sonst übliche Wölbung, Teile des Bildes wegfallen, das wollte ich auf jeden Fall ausnutzen, so dass ich die Gesamtbreite von 42 x 21 cm perfekt und groß genug fand. Als erstes habe ich 8 Kapitel festgelegt um meine Bilder thematisch zu sortieren und auch eine Verbindung zu den Kategorien auf meinem Blog herzustellen. Danach habe ich das Layout für jedes Kapitel auf Papier skizziert, die Bilder ausgesucht und so angeordnet das sie farblich und thematisch zusammenpassen. Alle Bilddateien habe ich dann rausgesucht und gesammelt in einem Ordner abgespeichert, das alles erleichtert und verschnellert später die Arbeit deutlich.

Software:
Die Installation der Software ging wirklich super schnell und problemlos, auch die Handhabung der Software ist einfach und benutzerfreundlich, alles ist sehr übersichtlich, alle Funktionen sind schnell zu finden und erklären sich wie von selbst. Es gibt sehr viele Layout-Beispiele, diese kann man genauso übernehmen oder die einzelnen Bildboxen verändern und so eigene Layouts kreieren. Diese eigenen Entwürfe kann man abspeichern und so auch auf weitere Seiten mit nur einem Klick anwenden. Auch für Überschriften und ganze Textgruppen kann man so die einmal erstellte Anordnung, Schriftart und Größe absichern und auf weitere Seiten genauso übertragen. Perfekt ist auch der Ausrichtungs-Assistent der ein Bild automatisch an ein anderes ausrichtet oder die Größe eines Bildes an ein weiteres anpasst ohne umständliche Eingabe von cm Angaben. Von Vorteil ist auch, dass man sein Fotobuch jederzeit in zwei Seiten Schritten erweitern kann und nicht bei Beginn schon die gesamte Seitenzahl festlegen muss. Es gibt sehr viele individuelle Covergestaltungen z.B. aus Leder und sogar verschiedene Holzoberflächen, ich habe passend zum Acrylglascover und meinem Titelmotiv einen schwarzen Ledereinband gewählt. Auch das Papier der Innenseiten gibt es in unterschiedlichen Oberflächen, hier habe ich mich für die matte Version entschieden.

Qualität:
Ich bin von der Qualität begeistert, das Acrylglascover ist perfekt eingebunden. Die Druckqualität ist einwandfrei, sogar bei besonders dunklen Bildern erkennt man die einzelnen Schwarzabstufungen, die Bilder sind super scharf und die Farben originalgetreu wiedergegeben, lediglich ganz helle, lichtdurchflutete Bilder wirken etwas trüber als sonst im Fine Art Druck bei Saal Digital, das merkt man aber wirklich nur im direkten Vergleich zu dem jeweiligen Einzeldruck. Die Papierqualität überzeugt besonders, das matte Papier hat einen leichten Schimmer und Fingerabdrücke zeichnen sich wirklich gar nicht ab. Das Buch liegt aufgeschlagen absolut plan und im Bruch fällt nichts vom Motiv weg. Was man wissen sollte, es gibt kein leeres Vorsatzpapier, die erste und letzte Seite des Layouts werden direkt auf die Innenseite des Buchcovers geklebt. Beim nächsten Mal würde ich diese Seiten leer lassen, da hier durch die Verklebung eine leichte Wölbung unter der Seite entsteht (siehe vorletztes Bild).

 

Preis und Lieferung:
Die Produktion lief wirklich sehr schnell, schon nach zwei Tagen wurde das Fotobuch versendet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich bei dieser Qualität und Ausführung absolut in Ordnung, für insgesamt 118,- € habe ich ein 100 seitiges Fotobuch erhalten, mit einem Cover, das wie ein Kunstwerk anmutet. Im Vergleich zu den „Billig-Anbietern“ würde ich auch ohne Gutschein lieber ein paar Euro mehr investieren und dafür ein einzigartiges und hochwertiges Produkt erhalten.

Hier erfahrt ihr mehr zu den verschiedenen Ausführungen und Preisen der Fotobücher von Saal-Digital
https://www.saal-digital.de/professional-line/

Verlängerung der V. eyegenartigen Kunsttage

•23. Januar 2020 • Kommentar verfassen

Die V. eyegenartigen Kunsttage in Köln Ehrenfeld wurden jetzt verlängert, noch bis zum 16. Februar habt ihr die Gelegenheit ein breites Spektrum an unterschiedlichen Kunstrichtungen zu bezahlbaren Preisen zu erleben und natürlich auch zu erwerben. Neben meinen Lost Place Fotografien, die sich dieses Mal auf Geisterstädte konzentrieren, sind auch einige Streetart Arbeiten von mir zu sehen.

Am nächsten Sonntag, den 26.01.20 seid ihr herzlich eingeladen zu einer Matinee von 11:00 bis 14:00 Uhr „Haikus im Winter“, Sprache, Bewegung und Malerei eine sinnliche Performance mit, susebee, Tuong Phuong und Fritz Böhme.
Einlass: 10:30 Uhr, Eintritt frei
https://brokatgrafik.wordpress.com/2019/12/09/v-eyegenartige-kunsttage/

Auch zur Finissage am 16. Februar erwartet euch ein kulturelles Rahmenprogramm über das ich rechtzeitig an dieser Stelle informieren werde.

Ein schöner Beitrag über die aktuelle Ausstellung ist erschienen auf „Rheinerlei“
https://rheinerlei.de/v-eyegenartige-kunsttage-galerie-eyegenart/

  

Öffnungszeiten:
Di. – Fr. 17:00 – 20:00 Uhr & nach Vereinbarung
Tel.: +49(0)221-516720 mobil: +49(0)15785525646 kontakt@eyegen-art.de
www.eyegen-art.de
www.facebook.com/galerieeyegenart

fritz böhme galerie eyegenart
Rothehausstr. 14 | 50823 Köln

Galerie Schwarzweiß – Düsseldorf

•9. Januar 2020 • 1 Kommentar

Seit Dezember 2019 und bis Ende Januar präsentiert die „Galerie Schwarzweiß“ in Düsseldorf Benrath einige meiner Bilder in der Galerie (Weststraße 13) und in den Fenstern eines leerstehenden Ladenlokals in der Innenstadt (Friedhofstraße, Ecke Hauptstraße). Ich war besonders begeistert, dass die Galerie mit Rahmenmanufaktur für meine Werke individuelle Rahmen und Passepartouts angefertigt hat. Es ist toll die eigenen Arbeiten in diesen Schattenfugenrahmen zu sehen, die direkt einen ganz anderen Eindruck erzeugen.

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag 16:00 bis 19:00 Uhr
Samstag 11:00 bis 16:00 Uhr
https://www.galerie-schwarzweiss.de/

Galerie Schwarzweiß | Weststraße 13 | 40597 Düsseldorf 


Die Ausstellung „Beethoven 2020“ in der Aristokrass Galerie ist nur noch am Freitag und Samstag 10. – 11.01. von 16 bis 20 Uhr zu besichtigen. Zur Finissage am 11.01.20 gibt es ab 19:00 Uhr wieder ein umfangreiches Programm mit Kunst-Versteigerung und Dj Ralf Gusek.
https://brokatgrafik.wordpress.com/2019/12/02/beethoven-2020/
Aristokrass Galerie | Huhnsgasse 46 | Köln


Auch die Galerie Eyegenart in Köln Ehrenfeld läd noch bis zum 06.02.20 zum Besuch der „V. eyegenartigen Kunsttage“ ein. Immer Di. – Fr. 17:00 – 20:00 Uhr & nach Vereinbarung.
Finissage mit Rahmenprogramm: Freitag 06.02.20 von 19:00 – 22:00 Uhr
https://brokatgrafik.wordpress.com/2019/12/09/v-eyegenartige-kunsttage/
Galerie Eyegenart | Rothehausstr. 14 | 50823 Köln

Jahresrückblick

•3. Januar 2020 • Kommentar verfassen

Schon wieder ist das Jahr vorbei und ich hoffe ihr seid alle gut reingerutscht in das neue Jahrzehnt. Wie gewohnt gibt es hier einen kurzen Rückblick auf das was war, wie immer ein Mix aus besonderen Ausstellungen und Fototouren.

Direkt am Anfang des Jahres habe ich mich sehr gefreut, mein lieber Künstlerkollege Michael Koslar, aka Malte Sonnenfeld hat mich mit einem YouTube Video über meine Arbeiten überrascht. Aus meinen Bildern und dem von ihm eingesprochenen Text von Jürgen Laue hat er einen kurzen Film gemixt und so bin ich jetzt sogar auf You Tube vertreten.

Der erste Kurztrip ging an den Karnevalstagen nach Belgien. Namur war eine gute Lage um von hier aus einige Lost Places zu besuchen. Zum Glück stand das sehr bekannte und inzwischen schon sehr runtergerockte Chateau noch und nicht jede Wand war beschmiert, die wenigen Stühle und Tische dagegen waren alle mutwillig zerstört, so schade.

Erster Ausstellungshöhepunkt war dann im Frühling in der „Galerie Eyegenart“ in Köln. Zum Thema „Charactere“ konnte ich hier meine morbide Puppenreihe „Chucky’s friends“ ziemlich umfangreich zeigen.

Die Osterferien verbrachten wir in Paris, diesmal in erster Linie um die Postmoderne Architektur von Ricardo Bofill zu sehen, die ich bis jetzt nur aus Filmen wie z.B. „Brazil“ kannte. So sehr mich diese monumentalen Bauten begeisterten, zum Wohnen wäre das nichts, bei einem Gebäude haben wir die Drogendealer gestört und wurden aufgefordert nicht mehr zu fotografieren. (Auf meinem Instagram account seht ihr mehr)

Falls ihr noch einen Kalender für 2020 braucht, mit einem meiner ersten acht Polaroids habe ich es tatsächlich ins Photodarium 2020 geschafft.

Im Sommerurlaub verbrachten wir wieder zwei Wochen im Droompark in Holland, auch hier habe ich wieder hauptsächlich nach moderner Architektur Ausschau gehalten, die meiste Zeit aber haben wir in „unserem“ Haus am Strand verbracht, bei der Lage klappt das bei mir auch mit dem nichts unternehmen (hin und wieder).

Nach den Sommerferien standen dann die meisten Ausstellungen des Jahres an, ein Höhepunkt die „Kunstpunkte Düsseldorf“, mit einigen anderen Künstlern habe ich in diesem Rahmen in den Kunsträumen von Sonja Zeltner-Müller ausgestellt. Ich habe mich sehr gefreut meine Arbeiten erstmals in meiner Geburtsstadt zeigen zu können.

Ende des Jahres dann direkt ein zweites Mal, noch bis vorläufig Ende Januar präsentiert die Galerie Schwarzweiss in Düssledorf Benrath einige meiner Bilder in der Galerie und in den Fenstern eines leerstehenden Ladenlokals. Das Besondere daran, die Galerie mit Rahmenmanufaktur hat für jedes Bild individuelle Rahmen angefertigt.

Für das neue Jahr wünsch ich euch alles Gute, das eure Ziele und Wünsche in Erfüllung gehen. Mal schauen was uns 2020 bringen wird.

Frohe Weihnachten

•25. Dezember 2019 • Kommentar verfassen

Ich wünsche Euch allen schöne und erholsame Feiertage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und glückliches neues Jahrzehnt, dass Eure Wünsche und Projekte in Erfüllung gehen. Ich danke allen fürs Vorbeischauen hier und das Interesse an meinen Arbeiten und Ausstellungen. Allen Freunden und Künstlerkollegen danke ich für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung. Wir sehen uns im neuen Jahr.

Eure Kathrin