Jahresrückblick

Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. Die letzten Wochen nach Weihnachten fühlen sich für mich immer so an als wäre ich in ein Zeitloch gefallen und plötzlich ist Januar und alle planen und setzen sich neue Ziele, doch bevor ich mich damit befasse lasse ich erst mal das alte Jahr Revue passieren, was waren die Highlights, was gab es Neues.

Während ich mich in den letzten Jahren nie sonderlich um Publikationen in Büchern oder Zeitschriften gekümmert habe, gab es 2018 direkt zwei Anfragen. Im Januar wurde ich mit mehreren Künstlern aller Richtungen im „First Berliner Art Book“ präsentiert und Ende des Jahres gab es einen Beitrag über mich in der 11. Ausgabe des „Spotlight“ Artmagazins. (Oben links, weiter gehts im Uhrzeigersinn)

Karnevalszeit heißt für mich ja Lost Place Zeit und wir verbrachten ein paar Tage in Luxemburg, kleine verlassene Häuser, Mühlen und Gaststätten standen auf meiner Liste und zusätzlich gab es ein paar überraschende Dachbodenmotive.

Auch ich bin jetzt endlich mal bei Instagram angekommen und mitlerweile nutze ich es sogar mehr als Facebook, denn während man hier nur Feedback von Freunden und Bekannten bekommt erreicht man mit Instagram eine viel größere, weltweite Zielgruppe. Ihr findet mich hier unter kathrin.broden.fotografie

In den Sommerferien ging es wieder für zwei Wochen nach Holland ans Veluwemeer.
Es gab einige architektonische Highlights die ich sehen wollte (denn lost ist ja hier nicht viel) und so suchten wir, während andere bei über 30°C am Strand lagen, nach dem goldenen Parkhaus, meine Familie hat es manchmal nicht leicht mit mir (das verstehen nur Architektuliebhaber) aber am Strand waren wir danach ja trotzdem noch.

Lange schon ein großer Fan der Polaroidfotografie habe ich letztes Jahr auch endlich selber damit begonnen. Eine Freundin bot mir die alte Polaroidkamera ihrer Eltern an und gab so den Startschuss.

Ausstellungshighlight war 2018 ganz klar das „Photoszene Festival Köln“ bei dem ich gleich zweimal vertreten war, als Einzelausstellung mit „Fading Memories“ im Lokal Alte Feuerwache und im Rahmen der Gruppenausstellung „Für den Augenbick“ im Atelierhaus Art Factory.

Die Herbstferien verbrachten wir im Elsass. Neben den französischen Delikatessen und bunten Fachwerkhäusern war für mich das Hauptziel endlich das in der Urbex Szene sehr berühmte Chateau zu sehen. Auch nach all den Jahren des Verfalls ist es immer noch ein lohnenswerter Besuch auch ohne die Spiegel an den Wänden.

Einen weiteren Ausstellungshöhepunkt gab es im November. Mit unserer 2014 gegründeten Fotokünstlergruppe „Elf Perspektiven“ stellten wir nun bereits zum dritten Mal aus. Mein Ziel, mit dieser Gruppe Vertreter aus allen Richtungen der Fotografie zusammenzubringen, fand auch 2018 in der „Fabrik 45“ in Bonn wieder großen Anklang.

Was wird 2019 bringen? Macht ihr Pläne, setzt ihr euch Ziele? Ich werde fürs Erste einfach die Sachen aus dem letzten Jahr übernehmen, denn da ist noch einiges offen.
Ansonsten lass ich mich gerne überraschen (aber bitte positiv).

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~ von Kathrin - 9. Januar 2019.

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